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Maiglöckchen oder ähnlich
Ein Mann steht auf gegen die Gesellschaft. Ein persönliches Erlebnis, der Verlust seiner Frau und seines noch ungeborenen Kindes lassen ihn öffentlich gegen die Regierung auftreten. Er wird zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Bei seiner Entlassung aus dem Gefängnis begegnet er Simone, der politischen Radakteurin einer nicht unbedeutenden Provinzzeitung, und Lis, einer jungen Fotoreporterin. Diese Begegnung könnte eine Wende in seinem Leben bedeuten. Hier beginnen die Aufzeichnung der Simone S. Wird sie Schulberg, dem Mann, der alles von ihr verlangt, helfen können? Sie schreibt Leitartikel und versucht, ihre Vorgesetzten von Schulbergs politischer Mission zu überzeugen. Sie nimmt ihn in ihre Wohnung auf und gibt ihm Geld. Seinetwegen gefährdet sie ihre Freund-schaft mit Lis, die ihr alles bedeutet und durch sie das erfahren durfte, was ihr zuvor kein Mensch geben konnte. Aber die Frau Simone muss vor dem Mann Schulberg versagen. Sie kann sich nicht zu etwas zwingen, was ihr nichts bedeutet. Jetzt hat sie keine Wahl mehr, Lis wird ihre Zukunft bestimmen...
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